Rüdiger Veit für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD mit der Willy-Brandt-Medaille geehrt

Aktualisiert: Feb 6

Rüdiger Veit wurde auf dem Unterbezirksparteitag für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD auf Anregung vom Ortsvereinsvorsitzenden Norbert Weigelt mit der Willy-Brandt-Medaille geehrt.

Rüdiger Veit, der frühere Gießern Landrat (1986- 1998) und Bundestagsabgeordnete (1998-2017) der den SPD Unterbezirk Gießen von 1988 bis 2004 leitete, war 1969 in die SPD eingetreten - wegen Willy Brandt. Veit erhielt in Anerkennung seiner Verdienste die höchste Auszeichnung, die die SPD zu vergeben hat: Die Willy-Brandt-Medaille.

Norbert Weigelt übergab die Urkunde zur 50 jährigen Mitgliedschaft. Diese Urkunde wurde Unterschrieben vom damaligen kommissarischen Parteivorsitzenden Thorsten Schäfer Gümbel, von dem neu gewählten Vorsitzenden der SPD Hessen Süd und vom Vorsitzenden des Ortsvereins Buseck, Norbert Weigelt. Weigelt berichtete, dass die Ehrung eigentlich schon zum Sommerfest durchgeführt werden sollte, scheiterte aber daran, dass TSG verhindert war und so wurde die Ehrung dann in einem „würdigen und dem Anlass entsprechenden Rahmen“ durchgeführt. Kaweh Mansoori (SPD Hessen-Süd) würdigte Veit als prägende Figur der SPD in Mittelhessen. Mit seinem Einsatz für Geflüchtete und seiner Migrationspolitik sei er ein "Gesicht menschlicher Innenpolitik". Thorsten Schäfer-Gümbel nannte Veit "charakterbildend für viele in der Gießener SPD".

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